LiDAR von Valeo: Neue Generation des Laserscanners sorgt für sichere Straßen

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Ab 2024 soll der neue LiDAR auf dem Markt sein. Für diesen Laserscanner, der das autonome Fahren deutlich sicherer machen soll, zeichnet der französische Automobilzulieferer Valeo verantwortlich.

Verbesserte Fahrzeugassistenzsysteme: Valeo und das neue LiDAR-System

Das autonome Fahren soll weiter vorangetrieben werden und bis 2030 bereits die dritte Automatisierungsstufe alltäglich werden lassen. Damit Fahrten auch auf der Autobahn und hier mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h sicherer sind, gibt es den neuen LiDAR, mittlerweile in der dritten Generation. Der Fahrzeugscanner soll aber erst im Jahr 2024 auf den Markt kommen, doch schon jetzt sind erste begeisterte Kritiken dazu zu hören.

Experten gehen so weit, dass Sie behaupten, dass die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens nur mit LiDAR möglich sei. Und tatsächlich ist der französische Automobilzulieferer Valeo das einzige Unternehmen, das mit diesem Laserscanner aufwarten kann. Dieser bringt zahlreiche Pluspunkte und soll die Teilnahme am Straßenverkehr für alle sicherer machen.

Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer

Der neue LiDAR-Scanner ist besser, leistungsfähiger und wartet mit einer größeren Reichweite auf. Er erkennt sogar die Dinge, die der Mensch nicht sehen kann und der auch für den Radar nicht sichtbar ist. Dabei wird durch die Fahrzeugexperten auf neue Algorithmen gesetzt, die die Bewegung sowie die Richtung der Bewegung neu berechnen. Letztendlich soll das Hindernis genau berechnet werden, sodass Ausweichmanöver rechtzeitig eingeleitet werden können.

Als Gefahrenquellen werden feste Hindernisse ebenso erkannt wie sich bewegende Menschen oder Tiere. Die Reichweite des neuen Fahrzeugscanners soll dabei um das Dreifache größer sein als beim LiDAR der zweiten Generation. Außerdem wurde die Auflösung der Bilder mit bis zu 4,5 Millionen Pixeln sowie die Frequenz von 25 Bildern in der Sekunde deutlich erhöht. Damit können dreidimensionale Bilder von möglichen Gefahrenquellen geschaffen werden. Das Gute daran: Die gesammelten Daten werden auch an andere Fahrzeuge weitergeleitet, sodass diese vorgewarnt sind.

Der LiDAR kann noch einiges mehr und sogar die Regendichte messen. Darüber hinaus ist das System bei allen Lichtverhältnissen funktionsfähig. Das gilt sowohl bei gleißendem Sonnenlicht als auch in pechschwarzer Nacht. Die künstliche Intelligenz, die hier eingesetzt wird, vervollständigt ein leistungsfähiges System aus Hard- und Software, in dem Daten gesammelt und miteinander verknüpft werden.

Diese Technologie wurde in der Vergangenheit schon für rund 500 Patente angemeldet, doch wirklich führend ist hier nur der Valeo-Konzern mit seinem System, welches sich als einziges industriell in Serie fertigen lässt. Dafür arbeiten rund 300 Ingenieure zeit- und kostenintensiv an dieser Technologie und ihrer ständigen Weiterentwicklung.

Über Valeo

Der französische Automobilbauer Valeo führt in 33 Ländern mehr als 180 Werke. Davon befinden sich 28 in Deutschland, wo auch das neue LiDAR-System hergestellt wird. Neben dem bayerischen Werk gibt es noch weitere Produktions-, Forschungs- und Entwicklungszentren, die die Vormachtstellung des Konzerns weitertragen.

Geboten werden neue Systeme und innovative Technologien, die das Unternehmen einzigartig machen. Das Ziel aller neuen Entwicklungen besteht immer darin, die Möglichkeiten des autonomen Fahrens noch zu verstärken und dafür zu sorgen, dass die neue Mobilität sicherer wird als bisher.

Weitere Informationen zu den Produkten und Technologien bietet die Pressestelle des Valeo-Konzerns:

Valeo
100, Rue de Courcelles
75017 Paris
Tel.: +33 7 64 56 85 48
E-Mail: press-contact.mailbox@valeo.com

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