Am traditionsreichen Linoleumwerk in Delmenhorst hat Gerflor eine 5,8 MWp-Photovoltaikanlage mit DMEGC Solar-Modulen von KRAFTWERK RPS errichten lassen. Die Eigenstromversorgung reduziert Netzentgelte erheblich, sorgt für transparente Kostenstrukturen und erhöht die Betriebssicherheit gegenüber schwankenden Energiepreisen. Ein langfristiges PPA gewährleistet feste Strombezugspreise und schützt vor Aufschlägen durch Regulierungen. Die nahtlose Einbettung in das zentrale Energiemanagement liefert planbare Verbrauchsdaten und unterstützt gezielte CO?-Minderungsmaßnahmen im Produktionsbetrieb. Zukünftige Ausbauphasen ermöglichen zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen und dauerhafte Emissionssenkung.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Traditionslinoleumwerk Delmenhorst nutzt Solarenergie zur langfristigen Kostensenkung und Stabilisierung
Am traditionsreichen Standort Delmenhorst nutzt Gerflor eines der ältesten Linoleumwerke in Europa, mit thermischen Prozessen, die kontinuierlich hohen Energiebedarf generieren. Durch die Integration einer firmeneigenen Photovoltaikanlage deckt das Werk einen Großteil seines Stromverbrauchs selbst. Diese Inhouse-Stromerzeugung aus Sonnenenergie reduziert den Bezug teurer Netzenergie, sichert konstante Produktionskosten und schützt vor Schwankungen des Energiemarkts. Gleichzeitig stärken die erzeugten Kilowattstunden die Betriebssicherheit und verbessern die ökologische Bilanz nachhaltig. Diese Strategie unterstützt zudem Investitionsplanungen.
PV-Anlage reduziert Stromkosten und Netzentgelte nachhaltig am Traditionsstandort Delmenhorst
Um eine höhere Energieautarkie zu erzielen, hat Gerflor am Standort eine Photovoltaikanlage mit 5,8 MWp Leistung errichtet, die gegenwärtig den Löwenanteil des Strombedarfs deckt. Geplante Ausbauphasen sollen den Durchschnittspreis pro Kilowattstunde sowie die Netzentgelte weiter senken. Durch die präzise Kalkulierbarkeit der entstehenden Energiepreise profitiert das Unternehmen von erhöhter finanzieller Planungssicherheit und einer robusteren Standortresilienz gegenüber Marktschwankungen und regulatorischen Kostenanpassungen. Diese Maßnahmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit und mindern langfristig wirtschaftliche Risiken deutlich spürbar.
KRAFTWERK RPS rekonstruiert Statik, evaluiert Dächer, installiert 20000 Solarmodule
Im denkmalgeschützten Industriekomplex mit Gebäudeteilen aus dem Jahr 1882 rekonstruierte KRAFTWERK RPS fehlende statische Nachweise und bewertete insgesamt 22 Dachflächen neu. Parallel dazu wurden bestehende Brand- und Blitzschutzkonzepte umfassend modernisiert. Anschließend montierten Monteure über 20.000 Solarmodule auf Dächern, Gründächern, Freiflächen und Fassadenelementen. Zur Versorgungssicherheit verlegten sie etwa 40 Kilometer moderne Stromkabel und installierten ein 1,8 Kilometer langes Glasfasernetz für stabile Datenverbindungen und richteten eine professionelle Überwachung der Netzinfrastruktur permanent ein.
Optimales Energiemanagement integriert Solarstrom ins Netz für stabile Versorgung
Mit sechs umgesetzten Einspeisungspunkten ist die Photovoltaikanlage fest ins Firmennetz eingebunden. Das vernetzte Energiemanagement von Gerflor analysiert und steuert kontinuierlich Produktion und Verbrauch eigener Solarenergie. Externe Strombezüge lassen sich so deutlich reduzieren und die Versorgungssicherheit steigt. Durch automatisiertes Lastmanagement bleibt die Netzqualität konstant und Spannungsschwankungen werden verhindert. Der erzeugte Strom wird exakt jenen Produktionsschritten präzise zugeführt, in denen er gebraucht wird, von der Vorbehandlung über Beschichtung bis zum abschließenden Trocknungsprozess.
Gerflor nutzt Dachflächen effizient für langfristig finanzierte PPA Solarstromversorgung
Über ein langfristiges PPA sichert Gerflor sich externes Kapital zur Realisierung seiner Solaranlage und schont gleichzeitig seine Liquidität. Die Dachflächen werden bereitgestellt, während ein Partner den Bau und Betrieb übernimmt. Gerflor bezieht Solarstrom zu vorher festgelegten, günstigen Konditionen. Die steigende Eigenversorgung reduziert CO?-Abgaben nach Emissionshandel und mindert regulatorische Belastungen. Insgesamt führt die Vereinbarung zu planbaren Energiekosten, spürbar verbesserter finanzieller Stabilität sowie deutlicher langfristiger Ersparnisse beim Energieeinkauf und einer optimierten Nachhaltigkeitsstrategie.
Langzeitstresstests bestätigen DMEGC Solarmodule gegen extreme Bedingungen und Beanspruchungen
DMEGC Solar-Module wurden intensiven Lebensdauerprüfungen unterzogen, die extreme Temperaturschwankungen und mechanische Beanspruchungen simulieren, um langfristige Beständigkeit zu garantieren. Zeitgleiche Investitionen in moderne Produktionslinien erhöhen die Kapazität und sichern eine lückenlose Versorgung mit hochwertigen Komponenten. Die modulare Bauweise erlaubt eine einfache Integration in bestehende Systeme und gestattet künftige Anpassungen. Dank optimierter Zellarchitektur steigt die Energieausbeute, während kontinuierliche Verbesserungsprozesse die Effizienz über den gesamten Lebenszyklus steigern. So werden Anlagenperformance und Zuverlässigkeit maximiert.
Mit der Implementierung einer leistungsstarken Photovoltaikanlage im Delmenhorster Linoleumwerk setzt Gerflor neue Maßstäbe in der industriellen Energieversorgung. Die 5,8-MWp-Anlage wurde gemeinsam mit KRAFTWERK RPS geplant und DMEGC Solar lieferte robust getestete Module. Dank strategischer Eigenstromnutzung reduzieren sich Energiekosten deutlich, Preisstabilität wird gewährleistet und regulatorische Belastungen werden minimiert. Die enge Integration ins Energiemanagement steigert die Betriebsstabilität und trägt signifikant zur Verringerung der CO?-Bilanz bei. Diverse Ausbauphasen sowie digitale Steuerung erhöhen Flexibilität.

