Enterprise Digital Signage 2020: Definition & Beispiele für Lösungen mit SAP Work Zone & Co.

0

Als Enterprise Kunde wandert man in der digitalen Wüste Deutschlands. Enterprise Digital Signage ist die Königsdisziplin in der Umsetzung von Digital Signage 2.0, doch die meisten Anbieter überbieten sich nur im Segment Digital Signage 1.0 mit dem komfortablen Verwalten von Playlists. Wie aber gelangen Daten aus ERP, BI und HRM in das System? Wie wird Enterprise Digital Signage in SAP Work Zone oder das SAP Fiori Launchpad eingebunden? Wir zeigen, was Enterprise Digital Signage im Jahr 2020 leisten muss. Eine klare Definition und Beispiele für den Einsatz im Unternehmensalltag.

Was ist Enterprise Digital Signage im Zeitalter von KI?

Enterprise Digital Signage ist das Übermitteln von Informationen aus allen Bereichen des Unternehmens an Personen innerhalb und außerhalb des Unternehmens – individuell auf die Needs der Personen und deren minutenaktuelle Situation zugeschnitten. Dabei erreicht die Botschaft die Zielgruppe auf exakt den Geräten, welche die Personen aktuell einsetzen. In jedem Fall wird die Botschaft auf jedes bei der Zielperson antreffbare Gerät zugeschnitten sein.

  • Digitale Infostelen
  • Großformatige Displays
  • Social Media Plattformen
  • Desktop PC
  • Industrie PC
  • Wearables
  • Tablets
  • Smartphones
  • TV Devices

Enterprise Kunden wissen das und belächeln die Lobby-Display-Lösungen des Digital Signage 1.0. Das Beispiel „Anschlusszüge“ zeigt klar, dass Enterprise Digital Signage mehr kann, nämlich Kundenbindung durch perfekte Zufriedenheit mit dem besten Service des Unternehmens. Damit wird auch eines klar: wer Digitalisierung immer nur als technische Umsetzung versteht, der übersieht, dass Enterprise Digital Signage vor allem Kommunikation bedeutet und die perfekte digitale Umsetzung der Kommunikation im Unternehmen und aus dem Unternehmen heraus darstellt. Stets situativ auf den Empfänger und seinen Kontext eingestellt. Stets snackable für den Empfänger. Stets sekundenaktuell.

Digital Signage 1.0 mit ihren Displays und Playlisten wird noch immer verkauft, kann jedoch die Enterprise-Anforderungen nicht im Ansatz erfüllen. Digital Signage 2.0 konfiguriert nicht mehr das Display mit seinen Playlisten, sondern die Kommunikationsprozesse im gesamten Unternehmen. Und das ist es, was Enterprise Kunden seit Langem fordern und jetzt auch erhalten.

Infografik: Enterprise Digital Signage im Unternehmen. Anbindung an ERP-Systeme wie ERP oder Oracle und Einbindung von Modulen wie unter SAP Work Zone.

Infografik: Enterprise Digital Signage im Unternehmen. Anbindung an ERP-Systeme wie ERP oder Oracle und Einbindung von Modulen wie unter SAP Work Zone.

Beispiele für den praktischen Einsatz von Enterprise Digital Signage

Beispiele sind hilfreich, denn sie zeigen, wie Enterprise Digital Signage praktisch umgesetzt werden kann und muss. Die Szenarien in den Beispielen klingen für Viele futuristisch. Doch die nötigen Daten liegen schon jetzt vor. Futuristisch ist nur der Gedanke, all diese Daten zu verbinden und im exakt richtigen Moment an die passende Person auf dem einen Gerät in deren Hand auszuliefern. Bei Elon Musks Griff nach den Sternen mussten bereits Viele erkennen, dass das Motto „Alles ist machbar“ von Elon Musk tatsächlich umsetzbar ist. Enterprise Digital Signage ist keine Zukunftsmusik, sondern nutzt einfach nur die bereits vorhandene Infrastruktur aus Geräten und Daten perfekt.

Beispiel #1: Ihre Anschlusszüge in Sindelfingen werden erreicht

Aber welche? Und werde ich den Bus zur Templerstraße noch bekommen? Diese Fragen bewegen die Fahrgäste der Bahn nicht wegen deren Unpünktlichkeit. Es ist der unzureichende Informationsstand beim Fahrgast und es ist der Irrglaube, dass der Schaffner allen Fahrgästen mitteilen kann, ob deren Anschlusszug in Sindelfingen warten wird.

Die Fahrgäste wollen auch nicht den Anschlusszug in Sindelfingen erreichen. Alle Fahrgäste wollen an ihrem persönlichen Reiseziel ankommen. Die Anschlusszüge sind eher nachrangig. Der Trainer in Wagen 11 will bis 10:30 Uhr bei der Commerzbank in der Unterländer Str. 34 in Stuttgart-Zuffenhausen ankommen. Die Projektleiterin in Wagen 8 hat ihr Meeting um 12:30 Uhr bei EnBW in der Fettweisstraße 60 in Karlsruhe. So haben 750 Fahrgäste individuelle Destinationen und erwünschte Ankunftszeiten dort. Mit Enterprise Digital Signage klingt das ganz anders.

Harald Mostert, Trainer in Wagen 11,
Reiseziel: Unterländer Str. 34 in Stuttgart-Zuffenhausen,
Ankunft: rechtzeitig bis 10:30 Uhr

  • Minutenaktueller Reiseplan
    Das Smartphone von Harald Mostert zeigt den weiteren Reiseplan. „Wir erreichen Stuttgart um 09:55 Uhr. Steigen sie dort in die S-Bahn der Linie S4 in Richtung Backnang. Sie erreichen die Station Stuttgart Zuffenhausen um 10:13 Uhr. Ab hier gelangen Sie in 10 Minuten zu Fuß in die Unterländer Straße 34. Verlassen Sie den Bahnhof zur Burgundertraße. Passieren Sie die Straßeburger Straße, biegen Sie dann links in die Elsässer Straße. Nach etwa 200 Metern kreuzt die Unterländer Straße. Biegen Sie nach rechts in die Unterländer Straße. Die Hausnummer 34 befindet sich nach etwa 20 Metern zur rechten Hand.“.
    Von Sindelfingen ist hier nicht mehr die Rede. Wozu auch?
  • Speed-Option direkt buchbar
    Die Nachricht auf dem Smartphone von Harald Mostert endet mit dem Angebot „Wenn Sie ab dem Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen ein Taxi reservieren möchten, tippen Sie [hier].“.
    Eine Option für mehr Zufriedenheit beim Kunden. Eine Option für Zusatzgeschäft beim Unternehmen.
  • Orientierungshilfe für den Umstieg
    Der Weg vom Ankunfts-Bahnsteig bis zum Anschlusszug in Stuttgart und dann vom Gleis zum Taxistand in Stuttgart-Zuffenhausen wird als Orientierungshilfe per Videoclip angeboten.
  • Bei Verzögerungen einfach mitdenken
    Kurz vor Stuttgart muss der Zug am Einfahrtsignal warten? Die Verzögerung bewirkt ein späteres Eintreffen in Stuttgart-Zuffenhausen. Der Reiseplan für Harald Mostert wird auf dessen Spartphone aktualisiert. Das Taxi ist informiert und wird auch zum neuen Ankunftszeitpunkt pünktlich bereitstehen.

Die Verspätung des Zuges ist nicht das Problem, denn Enterprise Digital Signage hat dem Nutzer Harald Mostert die Lösung bereitgestellt. Harald Mostert erreicht pünktlich sein Ziel, ist zu jedem Zeitpunkt genau informiert. So sieht Kundenbindung mit Enterprise Digital Signage aus.

Beispiel #2: Diese Anlage liefern wir gerade mit MX23 in Sao Paulo aus

Service-Techniker Paul Müller besucht den Kunden Ratschler in München. An der „300er“-Anlage sind Wartungsarbeiten fällig. Er spricht auch mit dem Produktionsleiter Dr. Klaus Schübel. Die Wartungsarbeiten verlaufen reibungslos, er fährt am nächsten Tag retour. Das Unternehmen, welches Paul Müller zum Wartungstermin entsandte, liefert gerade eine baugleiche Anlage im Rahmen eines Leuchtturmprojekts in Sao Paolo aus. Dort werden nicht nur Höchstleistungen für den Kunden erbracht, auch interessante Zusatzoptionen zur Anlage werden ausgeliefert, welche die „300er“-Anlage bei Ratschler in München aufwerten würden. Doch Dr. Klaus Schübel erfährt davon nichts. Mit Enterprise Digital Signage sieht das anders aus.

  • Paul Müller liest auf seinem Smartphone von dem Renommierprojekt in Sao Paulo. Ein Video-Clip wird auf dem Smartphone bereitgestellt. Als er mit Dr. Schübel spricht, fragte er „Wussten Sie eigentlich, dass wir die „300er“ gerade an CCR in Sao Paolo ausliefern? Eine wie ihre, die hat auch die Optionen MX23 drin. Hier ist das Video des ersten Testlaufs.“.
  • Dr. Schübel kennt natürlich die CCR. Das Projekt ging durch die Presse. Da ist eine 300er dabei? Wieso haben wir die MX23 eigentlich nicht mitgeordert?
  • Paul Müller wurde für Situationen wie diese geschult. Er weiß, wie wichtig sein Beitrag zur Kommunikation des Unternehmens ist. Deswegen ist das Gespräch mit Dr. Schübel ein fester Bestandteil seiner Checkliste. Und wenn er übermorgen bei Kuka in Augsburg Herrn Rentschler trifft, wird das Gespräch mit Herrn Rentschler wieder auf der Checkliste stehen. Dann wird er auf die Koordinationseinheit PP14 hinweisen, die in Sao Paolo zum Einsatz kommt.

So kommuniziert Enterprise Digital Signage die Erfolge des Unternehmens und damit dessen Marktanspruch an den richtigen Punkten und dem jeweiligen Kanal angemessen.

Beispiel #3: Blue Collar Worker – Menschen ohne Geräte perfekt erreichen

Corporate Communication richtet sich auch nach innen, richtet sich an die Belegschaft. Zu den Zielen zählt das Stärken des Wir-Gefühls, der Aufbau einer emotionalen Bindung an das Unternehmen. Erfolge des Unternehmens zahlen auf beide Konten ein. Doch wie erreicht man Blue Collar Worker? In Bereichen, in denen Devices nicht möglich sind, fehlt die Infrastruktur hierzu. Doch gerade hier ist der Informationsbedarf sehr hoch und wichtig.

  • Zero Fault Arbeitsprozesse entstehen in den Köpfen
    Wer Informationen zu den laufenden Arbeitsprozessen aufnimmt, kann Verbesserungspotentiale erkennen und nutzen. Nur wer für zielführendes Handeln gelobt wird, lernt dazu. Daher darf Information zum Arbeitsprozess nie auf Prozesssteuerung beschränkt werden. Ein großformatiges Display im Aufenthaltsbereich oder im Zugang zur Produktion vermittelt Informationen.
  • Großartige neue Aufträge für das Unternehmen
    Erfolge des Unternehmens strahlen auf alle Mitarbeiter aus. Erfolge sorgen für ein Mehr an Mitarbeiterbindung. Damit werden Erfolge und ihre Kommunikation eine Aufgabe von Enterprise Digital Signage, das damit HRM-Aufgaben übernimmt. Ein Video auf Displays im Eingansgbereich zur Produktion oder im Aufenthaltsbereich vermittelt, zu welchen Erfolgen des Unternehmens das Team beigetragen hat.
  • Positives Feedback geben: öffentlich
    Der Dank der Geschäftsführung an das erfolgreiche Team festigt zielführendes Verhalten. Das öffentliche Lob kommuniziert nachahmenswertes Verhalten an andere Teams. Auf die Teammitglieder wirkt das öffentliche Lob motivierend, erhöht die Bindung an das Unternehmen. Das Display im Produktionsumfeld erreicht die namentlich genannten Mitglieder des gelobten Teams mit einer persönlichen Ansprache. Es erreicht auch alle anderen Teams und vermittelt, dass sich persönliches Engagement lohnt.
  • Stauwarnung zum Schichtende
    Bereits 30 Minuten vor Schichtende spielt Enterprise Digital Signage die Staumeldungen ein, welche für die Teammitglieder relevant sind. Die Sorge und Ungewissheit schwindet aus den Köpfen. Der Nachhauseweg wird angenehmer und entspannter angegangen. Erneut erreicht Enterprise Digital Signage die Blue Collar Worker über das Display. Die Stauinformationen wurden als Datenfeed eingebunden, werden minutenaktuell abgeglichen und leicht konsumierbar ausgerollt.

Die Informationen für die Blue Collar Worker stammen aus verschiedenen Kanälen. Während die Produktionsdaten aus dem ERP-System stammen, wurde der Dank der Geschäftsleitung von Corporate Communication als Video-Clip bereitgestellt. Die Datenfeeds der Stauinformationen wurden einmalig konfiguriert, liefern seitdem zuverlässig Daten. Zu den Inputs der Filter gehören die Fahrtziele der Teammitglieder der Schicht.

Beispiel #4: Seminar Center: situative Informationen in Perfektion

Der Seminartag bringt für die Teilnehmer wechselnde Situationen mit wechselnden Bedürfnissen an Informationen. Die Infomationen sind für jedes Seminar klar planbar und können von Enterprise Digital Signage zuverlässig ausgeliefert werden.

  • Zum Seminarbeginn
    Die Infostele im Foyer emfpängt die Teilnehmer. Seminarbeginne und Seminarraum werden aufgenommen.
  • Die Seminarpausen
    In der Seminarpause entspannen die Seminar-Teilnehmer – und nehmen erste Informationen zur Lunch-Pause auf. Die Infostele lässt die Menüs wählen. Zum Ende der Pause wird Frau Siebert auf ihrem Smartphone an die noch ausstehende Menüwahl erinnert. Alle anderen Teilnehmer haben die Wahl ausgeführt.
  • Die Lunchpause
    Die Infostele informiert nun mit Video-Sequenzen zum Weg über das Werksgelände, teilt Sicherheitsvorschriften mit.
  • Ende des Seminartages
    Schon in der Nachmittagspause zeigt die Infostele die Abfahrtszeiten des ÖPNV für die nächsten anstehenden Minuten. Die angebotenen Linien wurden passend zu den Fahrtzielen der Teilnehmer ausgewählt. Die Daten zu Linien und Abfahrtzeiten werden vom Nahverkehrsunternehmen vor Ort bereitgestellt. Ein Datenfeed übernimmt die Daten in die Enterprise Digital Signage Plattform und filtert diese. Das Infomodul sorgt für eine minutenaktuelle Darstellung der Informationen. Die Straßenbahnlinie 17, welche an diesem Tag wegen der Baustelle in der Schillerstraße ausfällt, wird nicht angezeigt.

Anbindung SAP Work Zone, SAP Fiori Launchpad, Oracle ERP Cloud, Infor COM und andere

Wer Enterprise Digital Signage im Unternehmen implementieren will, muss die Integration mit dem ERP denken. Die Beispiele aus der Praxis zeigen, dass die Qualität der Anwendungsergebnisse im Sinne eines außergewöhnlich positiven Nutzererlebnisses nur durch den intelligenten Einsatz der Daten aus dem ERP-System und den über Feeds angeschlossenen externen Quellen resultiert. Alle anderen Lösungen stellen doch nur teure Displays in der Lobby dar, die bereits heute kaum noch von Besuchern beachtet werden. ERP-Systeme wie SAP, Oracle, Infor und andere werden daher zunehmend Enabler für Enterprise Digital Signage. Doch welche Technologien bieten die ERP-Hersteller? Sind die ERP-Anbieter bereits auf Digital Signage 2.0 vorbereitet?

SAP Work Zone: Module als Out-of-the-Box-Lösungen

Lösungen für Digital Signage 2.0 müssen schnell implementiert werden können. Und wenn die Standards sich weiterentwickeln, muss ein Nachfolger den Vorgänger rasch ersetzen können. Für ein langwieriges Customizing ist hier weder Raum noch Zeit. Das neue SAP Work Zone setzt hier an und lässt Erweiterungen durch Module und Apps zu. Die Module und Apps von SAP Work Zone haben von vorneherein ihren Schwerpunkt auf

  • Content,
  • Design,
  • Kollaboration und
  • Kommunikation

gelegt. Das kommt den Anforderungen von Enterprise Digital Signage entgegen. Hinzu kommt, dass viele Module und Apps als Plug-and-Play-Lösungen sofort einsetzbar sind. Bestehende Apps können bereits Communication Channels mit Botschaften versorgen.

Data Feeds als Konnektoren in SAP Work Zone

Datenquellen von externen Anbietern müssen angeschlossen und gefiltert werden können. Hier bieten SAP Work Zone Module schon jetzt eine Integration von externen Data Feeds. Für die Einbindung ist keine komplizierte API nötig. Das Zuspielen der Datenströme von Drittanbietern ist ohne deren Zutun möglich.

Die Agenda für Enterprise Digital Signage

Sobald Künstliche Intelligenz die Social Media Plattformen analysieren kann und Kommunikationsgewohnheiten bei Zielgruppen-Clustern erkennt, wird die Kommunikation im Unternehmen nochmals einen Schub erfahren. Eine Social Media Plattform mit all ihren Formaten ist schon jetzt nurmehr ein Device von vielen möglichen, auf dem Personen der Zielgruppe adressiert werden können. Werden Gewohnheiten erkennbar, kann KI Vorschläge für Kampagnen erzeugen, welche auf die Vorlieben der Adressaten eingehen. Dabei können sich die Gewohnheiten von Jahr zu Jahr verändern, KI und Enterprise Digital Signage ziehen mit.

Communications & Compliance

Ein weiteres Feld, in dem KI die Enterprise Digital Signage ergänzen wird, ist der Bereich Compliance. Hier können Kommunikationsprozesse einem automatisierten Review unterzogen werden – bevor, während und nachdem der Rollout erfolgt. Zu jedem Zeitpunkt ist so Compliance sichergestellt, können Alerts kritische Situationen mitteilen und entschärfen helfen.

Corporate Communications und Marketing: Merger in 2025?

Während sich das Unternehmen im Zeitalter von Digital Signage 1.0 des Tools zum Bespielen der Lobby bedient hat, gibt Enterprise Digital Signage mit der neuen Basis Digital Signage 2.0 den Rahmen für Unternehmenkommunikation vor, den Corporate Communications und vor allem Marketing sehr zu schätzen wissen.

Wer wird der Pacemaker in seiner Branche?

Beide – Marketingkommunikation wie auch Unternehmenskommunikation – verfolgen ein Ziel. Beide übermitteln Botschaften an Zielpersonen und bewegen diese zu einer bestimmten Haltung oder Handlung. Durch die Digitalisierung und die Vernetzung aller Menschen und aller Geräte ändert sich das Mediennutzungsverhalten und die Anzahl der verfügbaren Kanäle. Der Mensch von heute ist scheu. Er wählt nur noch nützliche Inhalte aus einem permanent verfügbaren Medienangebot. Mit diesen Dialogmöglichkeiten wandelt sich der Mensch vom Rezipienten zum Teilnehmer an der Kommunikation. Nur Enterprise Digital Signage ist in der Lage, den Veränderungen nicht nur zu folgen, sondern aus der Verfolgerposition auszubrechen und als Pacemaker das Geschehen zu bestimmen.

Letztlich werden alle Stakeholder denjenigen als Branchenführer wahrnehmen, welcher mit perfekten Kommunikationsprozessen seinen Anspruch an dem Markt glaubwürdig umsetzt. Und genau das leistet Enterprise Digital Signage. Schon jetzt.

About Author

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

Leave A Reply