InfinityCrane Deckenlogistik optimiert Flächennutzung um fünfzig Prozent in Hallen

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Durch den Einsatz von CeiliXInfinityCrane, dem modularen CeiliXElements-Schienensystem, SkyRunner-Fahrzeugen und einem Decken-Cobot von Kassow Robots (Bosch Rexroth) gewinnt die Ralf Brinkmann GmbH Grevenbroich bis zu fünfzig Prozent an Bodenfläche zurück. Klassische Hallenkrane weichen einer Deckenlogistik, was Staplerbewegungen reduziert und ergonomische Arbeitsbedingungen schafft. Die Installation erfolgt montags in Phasen während des laufenden Betriebs, wobei die unmittelbare partnerschaftliche Zusammenarbeit eine präzise Integration ohne Unterbrechung garantiert. Ein Feature ist die flexible Erweiterbarkeit jederzeit.

Platzmangel in Produktionshallen zwingt Logistiker zu neuen kranbasierten Systemlösungen

Der weltweite Hallenkranmarkt wuchs 2023 auf ein Volumen von 5,18 Milliarden US-Dollar und soll bis 2030 auf rund 8,2 Milliarden US-Dollar ansteigen. Eng bebaute Produktionshallen und limitierte Bodenflächen zwingen Logistikverantwortliche dazu, konventionelle Fördertechnik zu hinterfragen. Herkömmliche Staplersysteme stoßen an Grenzen bei Reichweite, Sicherheit und Ergonomie. Gleichzeitig erfordern steigende Durchsatzmengen anpassungsfähige Automatisierungslösungen. Die Branche sucht nach modularen, flexiblen Konzepten, die Raumausnutzung maximieren und Arbeitsprozesse optimieren. kosteneffizient, energieeffizient, skalierbar, intelligent und sicher.

Patentiertes Deckenschienensystem passt sich flexibel Säulen Winkeln und Strukturen

Mit seinem patentierten Aufbau setzt das CeiliXElements-System neue Maßstäbe in der Deckenlogistik. Die modulare Bauweise erlaubt die Anpassung an Stützenraster, Hallenwinkel und variable Bodengrundrisse ohne bauliche Kompromisse. Ein aus Laufrädern und robusten Ketten bestehendes Transportsystem gewährleistet fließende Bewegungen in alle Richtungen. Da das komplette Schienennetz die Bodenfläche unberührt lässt, bleibt sie uneingeschränkt verfügbar für Lagerung, Transportfahrzeuge und betriebliche Sicherheitszonen. Die Installation erfolgt schrittweise im laufenden Betrieb und minimiert Unterbrechungen. Effizient.

Mehrpunkt-Aufhängungen stabilisieren sperrige Lasten während präziser und vollautomatischer Drehbewegungen

Zukünftig beziehen die beiden ersten SkyRunner bei Brinkmann ihre Energie direkt aus einer Deckenstromschiene und arbeiten damit vollautomatisch, ohne auf Akkuwechsel angewiesen zu sein. Jeder Fahrzeugträger bewältigt problemlos Lasten bis 250 Kilogramm und kombiniert Mehrpunkt-Aufhängungen, um auch unregelmäßig geformte oder voluminöse Bauteile sicher zu fixieren und präzise zu rotieren. Das modulare Schienennetz unterstützt den simultanen Betrieb mehrerer Einheiten für gesteigerte Durchsatzraten und optimiert gleichzeitig Ressourcenplanung und erleichtert modulare Erweiterungen dauerhaft.

Zertifizierte Brinkmann-Installation im Live-Betrieb: Normgerechte Prüfungen sichern reibungslosen Betrieb

Die deckenseitige Installation wurde in mehreren Phasen umgesetzt, wobei die Beleuchtung nahtlos in die Schienenelemente integriert wurde. Als anerkannter Fachbetrieb führte Brinkmann sämtliche Arbeiten aus, ohne den laufenden Produktionsprozess zu beeinträchtigen. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit erfolgten unabhängige Prüfungen nach internationalen Industrienormen. Während die Fahrzeuge aktuell über Akkumulatoren betrieben werden, ist die zukünftige Stromversorgung direkt über das Schienennetz geplant, was langfristig den Wartungsaufwand spürbar reduziert und die Systemverfügbarkeit dauerhaft signifikant erhöht.

Neues Deckenschienensystem schafft bis zu fünfzig Prozent zusätzlichen Freiraum

Mit dem Umstieg auf Deckenlogistik konnten Messungen eine nahezu doppelte Bodenfläche belegen. Der reduzierte Staplerverkehr resultiert aus der Verlagerung von Transportaufgaben in die Deckenschiene. So entstanden neue Lagerabschnitte und flexibel nutzbare Produktionsareale. Robin Brinkmann erläutert, dass durch freigelegte Verkehrswege und erweiterte Durchfahrten bis zu fünfzig Prozent zusätzliches Raumvolumen geschaffen wurden. Das steigert die Prozesssicherheit, minimiert messbar Engpässe, senkt Betriebskosten, reduziert Unfallrisiken und verbessert gleichzeitig erheblich die ökologische Bilanz am Standort.

Flexible Kooperation zwischen Mittelständlern stärkt Produktpipeline und bauliche Anpassungsfähigkeit

Im Rahmen der Kooperation zwischen Ralf Brinkmann GmbH und CeiliX entstanden praxisnahe Erkenntnisse zur Anpassung von Deckenschienensystemen an individuelle Hallenkonstruktionen. Der iterative Austausch über bauliche Modifikationen ermöglichte eine schnelle Identifikation und Umsetzung effizienterer Lösungen. Rückmeldungen aus dem Live-Betrieb flossen umgehend in die Weiterentwicklung ein, wodurch die Produktfunktionalität kontinuierlich gesteigert wurde. Geschäftsführer Mathias Entenmann unterstreicht die Bedeutung mittelständischer Partner, die als reale Anwender wertvolles Wissen bereitstellen und die Entwicklungsprozesse nachhaltig optimieren.

Integration von Decken-Cobot und Schienensystem steigert Intralogistikautomation und Flexibilität

Durch die Verknüpfung des bewährten Deckenschienensystems mit einem autonomen Decken-Cobot von Kassow Robots (Bosch Rexroth) entsteht eine kombinierte Lösung für automatisierte Montage- und Förderaufgaben. Der mobile Roboter nutzt die bestehende Infrastruktur, um Workflows zu optimieren und manuelle Eingriffe zu reduzieren. Die modulare Architektur lässt sich leicht um zusätzliche Stationen erweitern und erlaubt eine flexible Neugestaltung von Lager- und Produktionslayouts. Diese Innovation beschleunigt Prozesse und erhöht die Anpassungsfähigkeit in smarten Intralogistik-Netzwerken.

CeiliXElements-Deckenbahn und SkyRunner sparen bis zu fünfzig Prozent Bodenfläche

Mit dem Deckenlogistiksystem aus InfinityCrane, CeiliXElements und SkyRunner lässt sich die Produktionsfläche optimal ausnutzen. Es steigert maßgeblich Wettbewerbsfähigkeit. Das patentierte Schienennetz passt sich modular an Hallenstrukturen an und schafft bis zu fünfzig Prozent mehr Bodenfläche, da Transportfahrzeuge unsichtbar unter der Decke verkehren. Die ergonomische Entlastung senkt gesundheitliche Risiken, der reduzierte Staplerverkehr optimiert Abläufe. Durch die Integration eines Decken-Cobots von Kassow Robots (Bosch Rexroth) bleibt das System flexibel, zukunftssicher und erweiterbar.

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