Container Maße: Hier die gängigsten Containergrößen

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Seit den 1960er Jahren dominiert der Zwanzig-Fuß-Container den weltweiten Warenumschlag über den Seeweg. Aber auch andere gängige Größen haben ihre Nischen. Zahllose Spezialvarianten und flexible Nutzung machen Container auch im neuen Jahrtausend zum perfekten Transportbehälter.

Genormte Container Maße gibt es noch nicht so lange

Man kann es sich kaum vorstellen, aber die Idee, Waren aller Art in genormten Behältern zu transportieren, ist erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen. Vorher sah der Frachtverkehr auf den Weltmeeren so aus: Schiffe transportierten alle möglichen Waren mehr oder weniger lose im Bauch des Rumpfs. Das Be- und Entladen erfolgte umständlich über Öffnungen im Deck.

Jahrhundertelang erledigten Frachtarbeiter diese Arbeit, später wurden zunehmend Kräne eingesetzt. Trotzdem blieb das Laden und Leeren von Schiffen zeitraubend und unpraktisch. Der Seecontainer war eine simple, aber geniale Idee, um den Warentransport zu revolutionieren.

Er bietet eine Reihe von Vorteilen:

  • genormte Innen- und Außenmaße
  • stapelbar
  • einfach zu verladen
  • Weitertransport auf Schiene oder Straße ohne Umladen
  • Waren bleiben geschützt
  • bessere Ausnutzung der Transportkapazitäten
  • schnelles Be- und Entladen
  • niedrigere Kosten durch Zeitersparnis und optimale Raumausnutzung

Die fortan gebauten Spezialschiffe für Container waren anders aufgebaut als die Frachtschiffe früherer Zeiten. Nun transportieren die meist offenen Giganten viele tausend Behälter auf einmal, was die Transportkosten und die Umweltbelastung pro Container deutlich senkt. Die Container Maße sind international genormt, weswegen ein Container in Shanghai ebenso problemlos verladen werden kann wie in Hamburg oder New York.

Ähnlich wie bei der Idee der Europaletten müssen die Eigentümer dabei nicht immer umständlich die leeren Container einzeln zurückführen, sondern können sie quasi im Austausch weltweit zirkulieren lassen. Auf diese Weise stehen in allen großen Umschlagplätzen immer genügend Behälter zur Verfügung und die Transportkapazitäten können stets ideal genutzt werden.

Um die Maße festzulegen, waren natürlich verbindliche Vereinbarungen notwendig, an die sich jeder halten muss. Damit die Transportsicherheit gewährleistet ist, müssen neben der einheitlichen Grundfläche außerdem Standards zur Tragfähigkeit und maximalen Belastung eingehalten werden.

Damit der Versender sich darauf verlassen kann, dass seine Waren auch tatsächlich in den jeweiligen Behälter passen, bezieht sich die Normung der Container Maße auch auf Innenabmessungen – schließlich nützt es nichts, wenn die Außenmaße stimmen, aber im Innenraum nicht der erwartete Platz zur Verfügung steht.

Die gängigste Größe für Standardcontainer ist heute die Variante TEU (Twenty-Feet-Equivalent Unit = 20 Fuß Äquivalent-Einheit).

Die gängigste Größe für Standardcontainer ist heute die Variante TEU (Twenty-Feet-Equivalent Unit = 20 Fuß Äquivalent-Einheit). (#01)

Die wichtigsten Container Maße der TEU

Die gängigste Größe für Standardcontainer ist heute die Variante TEU (Twenty-Feet-Equivalent Unit = 20 Fuß Äquivalent-Einheit). Sie ist in allen Ländern zu finden und bezieht sich auf die bekannten Seecontainer. Obwohl es auch größere und kleinere Container Maße gibt, ist die TEU die häufigste Variante.

Sie eignet sich sowohl für den Transport als auch die längere Lagerung von Waren. Aufgrund der vorgegebenen Abmessungen und der speziellen Konstruktion kann ein solcher Container vergleichsweise einfach per Stapler und Kran bewegt werden. Die folgenden Maße sind für die TEU Standard und werden weltweit eingehalten:

Container Maße 20 Fuß:

  • 6,058 m Länge (Außen) vs. 5,898 m (Innen)
  • 2,438 m Breite (Außen) vs. 2,352 m (Innen)
  • 2,591 m Höhe (Außen) vs. 2,393 m (Innen)

Gewicht:

  • 2,000 kg (leer)
  • 28,480 kg (Zuladung)
  • 30,480 kg (Gesamt)

Volumen:

  • 33,2 Kubikmeter, entspricht 11 Stellplätzen für Paletten

Für größeren Transportbedarf steht zudem der mit rund 12 Meter Länge doppelt so große 40-Fuß-Seecontainer zur Verfügung, der bis zu 25 Paletten auf 67,7 Kubikmetern Fassungsvermögen aufnehmen kann. Die Container Maße dieser FEU (Forty-Feet-Equivalent Unit) sind mit dem TEU bis auf die Länge identisch. Das gilt auch für das Gesamtgewicht, wobei die Zuladung bei den FEU aufgrund des höheren Eigengewichts etwas geringer ausfällt.

Weitere Container Maße für besondere Anforderungen

Da die Vielfalt an Transportgütern in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, sind auch die Container Maße vielfältiger geworden. Für besondere Anforderungen existieren neben den bereits erwähnten TEU und FEU unter anderem folgende Container, die sich sowohl für Transport als auch für Lagerung von Gütern eignen:

  • 10-Fuß-Container für kleineren Bedarf
  • 40-Fuß High Cube für Ladungen mit sehr großem Volumen
  • Kühlcontainer für verderbliche oder temperaturempfindliche Waren
  • Spezialvarianten (z. B. mit abnehmbarem Dach) für sperrige Güter
Man kann es sich kaum vorstellen, aber die Idee, Waren aller Art in genormten Behältern zu transportieren, ist erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber die Idee, Waren aller Art in genormten Behältern zu transportieren, ist erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen.(#02)

Genormte Container Maße ermöglichen schnellen Warenumschlag

Im modernen Güterverkehr ist der Seeweg nach wie vor der wichtigste Transportweg für die meisten Waren, die weltweit verschickt werden. Obwohl auch der Flugverkehr einen Teil der Transporte übernimmt, entfällt der Löwenanteil auf Behälter der Standard Containermaße für den See- und Landtransport. Aus Gewichts- und Platzgründen sind Standardcontainer für den Die wichtigsten Container Maße der TEU

Die gängigste Größe für Standardcontainer ist heute die Variante TEU (Twenty-Feet-Equivalent Unit = 20 Fuß Äquivalent-Einheit). Sie ist in allen Ländern zu finden und bezieht sich auf die bekannten Seecontainer. Obwohl es auch größere und kleinere Container Maße gibt, ist die TEU die häufigste Variante. Sie eignet sich sowohl für den Transport als auch die längere Lagerung von Waren. Aufgrund der vorgegebenen Abmessungen und der speziellen Konstruktion kann ein solcher Container vergleichsweise einfach per Stapler und Kran bewegt werden. Die folgenden Maße sind für die TEU Standard und werden weltweit Weitere Container Maße für besondere Anforderungen

Da die Vielfalt an Transportgütern in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat, sind auch die Container Maße vielfältiger geworden. Für besondere Anforderungen existieren neben den bereits erwähnten TEU und FEU unter anderem folgende Container, die sich sowohl für Transport als auch für Lagerung von Gütern eignen:

  • 10-Fuß-Container für kleineren Bedarf
  • 40-Fuß High Cube für Ladungen mit sehr großem Volumen
  • Kühlcontainer für verderbliche oder temperaturempfindliche Waren
  • Spezialvarianten (z. B. mit abnehmbarem Dach) für sperrige Güter

eingehalten:

Container Maße 20 Fuß:

  • 6,058 m Länge (Außen) vs. 5,898 m (Innen)
  • 2,438 m Breite (Außen) vs. 2,352 m (Innen)
  • 2,591 m Höhe (Außen) vs. 2,393 m (Innen)

Gewicht:

  • 2,000 kg (leer)
  • 28,480 kg (Zuladung)
  • 30,480 kg (Gesamt)

Volumen:

  • 33,2 Kubikmeter, entspricht 11 Stellplätzen für Paletten

Für größeren Transportbedarf steht zudem der mit rund 12 Meter Länge doppelt so große 40-Fuß-Seecontainer zur Verfügung, der bis zu 25 Paletten auf 67,7 Kubikmetern Fassungsvermögen aufnehmen kann. Die Container Maße dieser FEU (Forty-Feet-Equivalent Unit) sind mit dem TEU bis auf die Länge identisch. Das gilt auch für das Gesamtgewicht, wobei die Zuladung bei den FEU aufgrund des höheren Eigengewichts etwas geringer ausfällt.

Luftverkehr meist kleiner und leichter. Hinsichtlich Ladevolumen und Gewicht sind die über sechs Meter langen TEU bei der Effizienz auf dem Seeweg kaum zu übertreffen. Sie machen daher den größten Anteil aus, obwohl auch der Bedarf für kleinere Einheiten in den letzten Jahren steigt. Grund dafür sind die vielen kleineren Händler, die weltweit über das Internet mit Waren handeln und oft kleinere Mengen abnehmen. Das ideale Verhältnis von Grundfläche zu Innenabmessungen bei gleichzeitig hoher Stabilität und Tragfähigkeit macht den TEU zum wichtigsten Stückgutbehälter der Welt. Zahlen belegen das.

Im Jahr 2016 betrug der Umschlag an TEU (Stückzahlen, Auszug):

  • 701.420.047 weltweit
  • 199.565.501 China
  • 48.381.723 USA
  • 31.688.000 Singapur
  • 20.257.000 Japan
  • 19.420.700 Deutschland

(Quelle: http://www.factfish.com/de/statistik/container%20hafenverkehr )

Allein auf den Umschlagplatz Hamburger Hafen, der in Deutschland den größten Anteil bei Container-Transfers besitzt, entfielen im Jahr 2016 8,9 Millionen TEU (Container Maße 20 Fuß, Quelle: https://www.hafen-hamburg.de/de/statistiken/containerumschlag). Diese Zahlen sind seit Jahren einigermaßen stabil, obwohl in letzter Zeit ein leichter Rückgang verzeichnet wird. Insgesamt bleiben die Umschlagzahlen im internationalen Güterverkehr aber trotz der Auswirkungen der Finanzkrise von 2008/2009 auf einem gleich hohen Niveau. Insbesondere die Zunahme des Handels mit Fernost steigert den Bedarf für den Transport in Standardcontainern.

Hongkong, das im weltweiten Vergleich von China gesondert erfasst wird, setzt nahezu die gleiche Zahl an TEU um wie Deutschland. Für die unterschiedlichen Transportanforderungen diverser Güter gibt es Spezialfirmen, die den Kauf bzw. die Anmietung von TEU und Behältern anderer Maße ermöglichen. Ein bekannter Anbieter aus Hamburg hat beispielsweise Speziallösungen für Kühlcontainer und Container mit eigener Stromversorgung im Programm, mit denen so gut wie alle Fälle im weltweiten Güterverkehr abgedeckt werden können.

Damit der Transport vom Hersteller bis zum Endkunden reibungslos ablaufen kann, ist eine Standardisierung bei den Schnittstellen der verschiedenen Verkehrsträger (also Schifffahrt, Straße, Schiene) erforderlich.

Damit der Transport vom Hersteller bis zum Endkunden reibungslos ablaufen kann, ist eine Standardisierung bei den Schnittstellen der verschiedenen Verkehrsträger (also Schifffahrt, Straße, Schiene) erforderlich. (#03)

Standardisierung der Container Maße ermöglicht reibungslosen Ablauf

Damit der Transport vom Hersteller bis zum Endkunden reibungslos ablaufen kann, ist eine Standardisierung bei den Schnittstellen der verschiedenen Verkehrsträger (also Schifffahrt, Straße, Schiene) erforderlich. Würde jeder Beteiligte Behälter mit beliebiger Grundfläche verwenden, käme es zu Verzögerungen, da inkompatible Systeme ein wiederholtes Umladen erzwingen würden.

Volumen und Gewicht müssen ebenfalls vergleichbar sein, um die Transportsicherheit zu gewährleisten. Auf jedem Meter des Transports läuft die Uhr, denn Zeit ist Geld. Durch die standardisierten Container wird der Umschlag von Gütern wesentlich vereinfacht. Festgelegt sind die Container Maße in der Norm ISO 830.

Als Container im Sinne der ISO 830 gelten Transportbehälter, die folgende Bedingungen erfüllen:

  • widerstandsfähig für den wiederholten Gebrauch
  • ermöglichen den Transport von Gütern mit einem oder mehreren Transportmitteln ohne Umpacken der Ladung
  • für mechanischen Umschlag geeignet
  • ermöglichen leichtes Be- und Entladen
  • Rauminhalt von mindestens 1 m³

Nicht als Container gelten demnach Fahrzeuge und Verpackungen. Von einem ISO-Container spricht man dann, wenn alle ISO-Normen erfüllt sind, die bei Herstellung relevant waren, insbesondere betreffend die einheitlichen Abmessungen.

Durch den weltweiten Gebrauch müssen Container nicht nur den wiederholten Belastungen beim Be- und Entladen standhalten, sondern auch unter verschiedenen klimatischen Bedingungen funktionieren.

Durch den weltweiten Gebrauch müssen Container nicht nur den wiederholten Belastungen beim Be- und Entladen standhalten, sondern auch unter verschiedenen klimatischen Bedingungen funktionieren. (#04)

Beschaffenheit und Belastbarkeit von Containern

Durch den weltweiten Gebrauch müssen Container nicht nur den wiederholten Belastungen beim Be- und Entladen standhalten, sondern auch unter verschiedenen klimatischen Bedingungen funktionieren. Insbesondere der Seetransport macht eine gewisse Korrosionsbeständigkeit sinnvoll. Gleichzeitig sollen Container günstig in der Produktion sein. Für die Konstruktion kommen daher in der Regel folgende Materialien zum Einsatz:

  • Stahlblech (Wände)
  • Holz (Plywood, Siebdruckplatten) (Boden)

Holz hat sich als Werkstoff für die Böden von Containern bewährt, da es elastisch und widerstandsfähig sowie leicht austauschbar ist, wenn Reparaturen notwendig werden. Es ist etwas teurer als andere Lösungen, besitzt aber die besten Universaleigenschaften für diese Verwendung. Hinsichtlich der Transportsicherheit spielt die Belastbarkeit der Container eine entscheidende Rolle. Denn die reine Einhaltung der Maße sagt schließlich noch nichts über Tragfähigkeit und Belastbarkeit aus.

In der CSC (Container Safety Convention) sind die Rahmenbedingungen für eine Baumusterzulassung für Containerhersteller festgelegt. Für diese Zulassung sind spezielle Prüfungen erforderlich, die unter anderem das Anheben an den Eckbeschlägen und den Gabelstaplerlaschen sowie die Belastbarkeit der Containerwände umfassen. Die Flächenbelastung des Bodens ist für die Tragfähigkeit entscheidend, denn wenn die Container Maße ein Befahren mit Stapler und Hubwagen ermöglichen, müssen diese Belastungen natürlich ebenfalls problemlos verarbeitet werden.

Beim Beladen von Containern müssen die Lademeister zudem auf eine ausreichende Ladungssicherung sowie die adäquate Gewichtsverteilung achten, damit der Boden nicht bricht. Für die Belastung der Stirnwände (inklusive Türen, gesamte Höhe) gilt ein Wert von maximal 40 Prozent der Nutzlast.

 

Gerade im internationalen Warenverkehr ist die Prüfung von Gütern im Rahmen der Zollkontrolle immer ein Thema

Gerade im internationalen Warenverkehr ist die Prüfung von Gütern im Rahmen der Zollkontrolle immer ein Thema. (#05)

Standard Container Maße erleichtern die Zollabwicklung

Gerade im internationalen Warenverkehr ist die Prüfung von Gütern im Rahmen der Zollkontrolle immer ein Thema. Damit der Inhalt schnell zugeordnet werden kann (was im Übrigen auch für die ordnungsgemäße Zustellung relevant ist), werden entsprechende Beschriftungen in Form von Tafeln oder direkt auf den Türen der Container angebracht. Auch im Zeitalter elektronischer Sendungsverfolgung ist dies nach wie vor zu empfehlen, denn in Ländern mit schlechterer Infrastruktur sind elektronische Markierungen und Erfassungen nicht immer zielführend.

Auch die Warnung vor Gefahrstoffen wird über entsprechend genormte Symbole bzw. Warntafeln geregelt. Hierbei ist zu beachten, dass ein Container stets für das zu verschickende Gut geeignet sein muss. Verstöße gegen lokale und internationale Bestimmungen können hohe Geldbußen nach sich ziehen. Die Türen der Container lassen sich standardmäßig mit Zoll-Plomben versehen, die nach einer Kontrolle sicherstellen sollen, dass keine nachträglichen Manipulationen mehr vorgenommen werden können.

Fazit: Ohne Standard Container Maße wäre der moderne Warenverkehr kaum denkbar

Solange der Versand von Gütern weltweit über See, Schiene und Straße abgewickelt wird, haben Standardcontainer ihre Berechtigung. Sie vereinfachen den gesamten Logistikprozess und senken durch die Vereinheitlichung der Container Maße die Transportkosten erheblich. Zudem sinkt auch die Umweltbelastung, denn je mehr Container auf einem einzelnen Schiff transportiert werden können, desto geringer der Schadstoffausstoß pro Container. Für Logistiker ist der Seecontainer moderner Bauart die ideale Lösung für alle Transportprobleme.

Darüber hinaus lassen sich die Container Maße auch bei der Lagerhaltung sinnvoll nutzen, denn Standardmodelle erfüllen die Anforderungen an die Lagerung von Gütern auch über längere Zeiträume hinweg.

 


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: 28 Nov. Foto-#01: _Mr. Amarin Jitnathum  -#02:  fotohunter _-#03: _nattanan726  -#04:  Travel mania _-#05: michaeljung

About Author

Marius Beilhammer Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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